Terumo ist ein Medizintechnikunternehmen, das ein umfassendes Lösungsportfolio für therapeutische Verfahren, Krankenhausabläufe und die Biowissenschaften in mehr als 160 Ländern und Regionen anbietet.
Als Terumo kurz vor dem Erwerb eines pharmazeutischen Produktionswerks und der dazugehörigen Qualitätskontrolllabore in Leverkusen (Deutschland) stand, wollte das Unternehmen diesen strategischen Schritt auf einer Konferenz vorstellen.
Um die richtige Botschaft zu vermitteln, beauftragte uns das internationale Marketingteam von Terumo mit der Erstellung eines Videos zum Thema „Amono“. Es bezieht sich auf den japanischen Mythos „Ama no Iwato“, der die Öffnung einer verschlossenen Tür und die Rückkehr des Lichts symbolisiert.
Bei Amano dreht sich alles um Konzepte wie Zusammenarbeit und gegenseitiges Verständnis, Integration und gemeinsames Wachstum. Amano war die perfekte Metapher, um die 150 Mitarbeiter des deutschen Werks als Teil der Terumo-Familie darzustellen. Das Video musste daher fesselnd, emotional und mitreißend sein.
Normalerweise würde eine solche Produktion tagelange Recherchen in kommerziellen Bilddatenbanken erfordern, um das passende Bildmaterial zu finden, einen professionellen Sprecher zu engagieren, geeignete Musik auszuwählen und alles in der Postproduktion zusammenzuführen.
In diesem Fall standen wir unter Zeitdruck: Wir hatten nur eine Woche Zeit für die Lieferung. Deshalb setzten wir unsere KI-Tools ein: Basierend auf unserem (menschlichen) Skript wurde das gesamte Video generiert, inklusive Voiceover und Hintergrundmusik.
Das Video wurde sehr gut aufgenommen. Es war ein Beweis dafür, wie selbst menschliche Emotionen und soziale Kompetenzen von KI generiert werden können, wenn fähige Kreative die Leitung übernehmen.